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Aktuelles  

MLU investiert in Personal und baut Geschäftsbereiche aus 

BRECHEN, 02.01.2019: Heute konnte Matthias Leimpek, Inhaber der Matthias Leimpek Unternehmensberatung (MLU), in den Büroräumlichkeiten in Brechen zwei neue Consultants begrüßen. Damit wächst das Unternehmen auf eine Mitarbeiterzahl von 40. „Mit Marc Hedrich und Peter Uherr konnten wir zwei ausgewiesene Experten aus der Finanzdienstleistungsbranche gewinnen“, freut sich Matthias Leimpek. Herr Hedrich verstärkt als Consultant den Bereich „Produktion und Prozesse“, Herr Uherr wird den neuen Bereich „Riskmanagement“ als Managing Consultant aufbauen. „Damit bilden wir in unserer Unternehmensberatung alle Bereiche eines Finanzdienstleisters ab und haben so für alle Fragen unserer Kunden die passenden Antworten“, ergänzt Katja Löhndorf, Geschäftsführerin der MLU.  


Die Matthias Leimpek Unternehmensberatung 

Die Matthias Leimpek Unternehmensberatung (MLU) mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet wurde 2009 gegründet. Das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen agiert bundesweit mit Schwerpunkt auf der Finanzdienstleistungsbranche. Neben den Themen Prozessoptimierung, Existenzgründungs- und Finanzdienstleistungsberatung, Vertrieb und Qualitätsmanagement hat die MLU eine besondere Expertise im Bereich Unternehmenssicherheit.   


Ansprechpartnerin:  
Christin Zmeck
Bereichsleiterin HR & Communications 

Telefon: 06483 806 887
E-Mail: cz@leimpek-beratung.de

 

Links:

XING: 
https://www.xing.com/companies/matthiasleimpekunternehmensberatung

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/matthias-leimpek-unternehmensberatung/

Aktive Förderung der Region – Die Matthias Leimpek Unternehmensberatung spendet 1.500 Euro für den Verschönerungsverein Oberbrechen

BRECHEN, 26.10.2018: Matthias Leimpek und Katja Löhndorf, Geschäftsführer der Matthias Leimpek Unternehmensberatung, übergaben heute einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro an Herrn Theo Schönbach. Der Vorsitzende des Verschönerungsvereins Oberbrechen e.V. (VVO), freute sich über die Zuwendung. Die Spendenübergabe fand in der Werkstatt des Verschönerungsvereines in der Frankfurter Str. 31 statt.

Förderung des heimischen Ehrenamtes

„Ich bin stolz darauf, dass sich mein Unternehmen seit 2009 erfolgreich am Markt behaupten kann. Der Standort in Brechen ist zum einen ein guter Standort für unsere deutschlandweiten Projekte, aber zum anderen ist Brechen natürlich auch mein Heimatort.“, so äußert sich Herr Leimpek zur Motivation für die Spende. „Ich kenne die Menschen im Verschönerungsverein und weiß, was sie ehrenamtlich leisten, damit unser schöner Ort Brechen lebenswert bleibt. Gerne möchten wir als lokale Unternehmer mit unserer Spende diese ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen.“, führt er weiter aus. „Wir haben nie den Bezug zu Oberbrechen verloren. In Oberbrechen kommen unsere Mitarbeiter zusammen, wir treffen uns einmal im Vierteljahr bei Schmidt’s [Ferma’s].“

Die Aufgaben des VVO sind vielfältig: Von der Blumen- und Anlagenpflege, der Betreuung von Info-Tafeln und 83 Bänken der Gemeinde, über die Instandhaltung eines Kinderspielplatzes bis hin zum Freischneiden von Waldwegen und dem Engagement im Vogelschutz reicht das ehrenamtliche Engagement der 448 Mitgliedsfamilien. Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Unterstützung durch die Ortsgemeinde machen dieses Engagement möglich.

Theo Schönbach war sichtlich von der Höhe der Spende überrascht. „Ich darf mich im Namen von ganz Oberbrechen für diese überaus großzügige Spende herzlich bedanken.“ Man werde die Spende zum Wohle der Bevölkerung verwenden: „Vielleicht wagen wir uns sogar wieder an ein neues, größeres Projekt. Mit Ihren Spenden kommen wir gut über die Runden.“

Bild: Der Vorstand des Verschönerungsvereines, vorne: Katja Löhndorf, Theo Schönbach und Matthias Leimpek

„Neue Ideen können nur die nachfolgenden Generationen bringen.“

Vorstandsmitglied Magda Sabel betonte die Personal- und Nachwuchssorgen des Verschönerungsvereins. Auch Werner Hasselbächer verdeutlichte, dass man nicht freiwillig aufhören würde, doch Katja Löhndorf stimmte ihm zu. „Wir müssen Interessierte dazu auffordern, zum Verschönerungsverein zu kommen. Es wäre schön, wenn alle zusammenarbeiten würden.“ Von der Jugend bis zum jüngeren Rentner – alle will der Vorstand zur Beteiligung motivieren. In den kommenden Jahren müsse sonst der Verschönerungsverein seine Arbeit einstellen, worüber sich alle einig sind: das wäre eine nachteilige Entwicklung. Auch die Einbeziehung der Jugend ist besonders wichtig, da auch Vandalismus zunehmend zum Problem würde. Und man sei doch auf das stolz, was man selbst mitgestalte, bestätigte Katja Löhndorf.

 

Die Matthias Leimpek Unternehmensberatung:

Die Matthias Leimpek Unternehmensberatung (MLU), mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet, wurde 2009 gegründet. Das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen agiert bundesweit mit dem Schwerpunkt auf der Finanzdienstleistungsbranche. Die MLU bietet im Bereich Existenzgründungs- und Finanzdienstleistungsberatung, Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement eine ganzheitliche Betreuung und setzt dabei erarbeitete Konzepte mit dem Kunden gemeinsam um. Weitere Informationen unter www.leimpek-beratung.de.


Ansprechpartnerin:  
Christin Zmeck
Bereichsleiterin HR & Communications

Telefon: 06483 806 887
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Exklusives Seminarangebot "Kooperation mit FinTech´s - strategische Chance für genossenschaftliche Institute?" 

Brechen, 15.10.2018: Am 28.11.2018 findet in Montabaur ein gemeinsam mit der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) entwickeltes Seminar für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Genossenschaftsbanken und FinTechs statt.Christian Storck, Bereichsleiter Digitalisierung und Vertrieb, bei der Matthias Leimpek Unternehmensberatung (MLU) fungiert als Dozent.

Transparenz schaffen, strategische Auswirkungen und Handlungsfelder ableiten und operative Vorgehensweisen definieren – das sind die zentralen Schritte auf dem Weg zu erfolgreichen Kooperationen mit FinTechs und Online-Plattformen.

Wie mit unternehmerischem Handeln sowie einer gesunden Mischung aus Mut und Flexibilität in der eigenen Ausrichtung, neue Erfolgskonzepte aus der Zusammenarbeit mit externen Partnern entstehen können, verdeutlicht das gemeinsame Seminarangebot.

Die Seminarinhalte – eine Mischung aus Präsenz und Webinar

Das modular aufgebaute Seminarangebot startet mit einem Webinar.  „Wir möchten interessierte Banker unterstützen, ausreichend Transparenz über den Status-quo des „FinTech-Marktes“ zu bekommen.“, erläutert Christian Storck, Bereichsleiter Digitalisierung und Vertrieb der Matthias Leimpek Unternehmensberatung, die Seminarinhalte.

Dabei werden unterschiedliche Geschäftsmodelle untersucht und im Dialog bewertet. Ein zentraler Fokus liegt dabei u.a. auf der Bewertung der Sinnhaftigkeit einer Zusammenarbeit sowie auf den strategischen Handlungsfeldern, die sich daraus ergeben können. Daraus abgeleitet werden Ansätze für ein operatives Vorgehensmodell erarbeitet. Ziel für die teilnehmenden Banken, ist die Ableitung einer eigenen „Kooperationsstrategie“ inklusive deren Umsetzung.

Abschließend ermöglicht ein finaler Review den Teilnehmern, die bis dato erarbeiteten Ergebnisse im Plenum vorzustellen und zu diskutieren.

Das Programm startet am 28.11.2018 mit dem ersten von zwei Webinaren, gefolgt von zwei Präsenzmodulen im Juni 2019.

Weitere Informationen zum Seminar und zum Thema finden Sie unter 

https://meineadg.adgonline.de/adg_online/Seminarreihe/SRB118-156/kooperationen-mit-fintech-s-strategische-chance-fuer-genossenschaftliche-institute/ und https://www.adgonline.de/news/2018/genossenschaftliche-finanzgruppe/kooperationen-mit-fintechs/?utm_source=letter&utm_medium=email&utm_campaign=September.

 

Ansprechpartner:

Christian Storck
Bereichsleiter Digitalisierung und Vertrieb

Mobil 0151 72422021
E-Mail cst@leimpek-beratung.de
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Kooperationen und Netzwerke ausbauen 
Unser neuer Partner: Finanz Colloquium Heidelberg

Brechen, 09.10.2018: Für die bundesweit in der Finanzdienstleistungsbranche agierende Matthias Leimpek Unternehmensberatung (MLU) gehört Networking zu einer der wichtigsten Aufgaben. Die beiden Geschäftsführer Frau Katja Löhndorf und Herr Matthias Leimpek bauen ihr Netzwerk aktiv im Sinne ihrer Kunden aus und kooperieren deshalb mit namhaften Branchendienstleistern. Einer dieser namhaften Partner ist der Fachverlag Finanz Colloquium Heidelberg (kurz: FCH). Der FCH ist Anbieter von branchenspezifischen Seminaren und bietet einen Pool an fachlich hochwertigen und aktuellen Informationen. Während die MLU den Kunden vor Ort begleitet, liefern die Weiterbildungsangebote des FCH den Kunden Mehrwerte. 

„Wir freuen uns sehr, mit dem FCH einen so prominenten und branchenspezifischen Partner gefunden zu haben,“ freut sich Matthias Leimpek. „Unsere Beratungsschwerpunkte Digitalisierung und Vertrieb, Unternehmenssicherheit, Risikomanagement oder Organisation & Prozesse finden wir und unsere (potenziellen) Kunden im Leistungsportfolio des FCH wieder.

Neuer Fokus Human Ressources

Durch Megatrends wie Digitalisierung entsteht zunehmend wieder ein Fokus auf den Bereich Human Ressources (HR) – hier entwickelt sich die MLU zu einem starken Partner ihrer Kunden, u. a. mit dem HR-Instrument MotivStrukturAnalyse® (MSA). Die MSA kann Kunden bei der Personalauswahl und -bindung unterstützen. Die Investition in Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung kann ein Schlüssel für nachhaltigen Erfolg sein.

Der FCH bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten als Fachverlag mit den Hauptthemen im Bankenwesen. Die Voraussetzung für eine Partnerschaft ist die Überschneidung von Interessen und Maßnahmenfeldern. So trifft sich das Engagement beider Seiten dort, wo beide Akteure Wissen und Fertigkeiten mit ihren Kunden teilen. Dieser Querschnitt an Gemeinsamkeiten ist der Bereich, von dem beide Partner künftig profitieren wollen.

Vom gelegentlichen Engagement zur Kooperation

„Aufgrund guter Erfahrungen in der Vergangenheit haben wir uns entschlossen, die Partnerschaft kontinuierlich auszubauen“, erläutert Matthias Leimpek die Intention der Kooperation. Aktuell ist die MLU auf dem Cover des FCH Produktkataloges 2019 vertreten sowie als Sponsor in der Themenwolke Kredit zu finden.

Daher freut sich die Geschäftsführung der MLU bekanntzugeben, künftig als 19. der nationalen und europäischen Partner des FCH zu agieren, und sich davon als 5. hessischer Kooperationspartner in dieses Netzwerk einzureihen.


Autorin: Birte Ray
              Team Assistant im Geschäftsbereich HR & Communications
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Engagement für Menschlichkeit in der Region 

Brechen, 26.09.2018: Für die Geschäftsführung der Matthias Leimpek Unternehmensberatung (MLU), Katja Löhndorf und Matthias Leimpek, aus dem mittelhessischen Oberbrechen ist gesellschaftliches und besonders regionales Engagement Herzenssache. Dabei liegt der Fokus auf nachhaltiger Gestaltung und das gemeinsame Entwickeln von Konzepten mit gemeinnützigen Partnern. Neben Spenden gehen Katja Löhndorf und Matthias Leimpek stets einen Schritt weiter in ihrem Engagement: Seit 2011 stellen sie in ihren Geschäftsräumen in Oberbrechen Kunstwerke von der Künstlergruppe “Buntspecht” der Lebenshilfe Limburg Diez e. V. aus. Die Ausstellung stammt von verschiedenen Künstlern und besteht aus teils provokanten, politischen und aber vor allem persönlichen Werken. Für den Winter ist wieder ein Ausstellungswechsel geplant.

Die Verbindung zur Lebenshilfe Limburg Diez e. V. basiert auf der gemeinsamen Überzeugung, dass Vielfalt als soziale Stärke allen zugutekommt. Mit der Kampagne “Ich helfe, weil” unterstützt die Geschäftsführung den sozial engagierten Partner dort, wo Unterstützung ankommt. „Wir helfen der Lebenshilfe Limburg Diez, weil die Kreativität behinderter Menschen einen Raum braucht.“, so Katja Löhndorf und Matthias Leimpek.



Autorin: Birte Ray
             
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Lebenshilfe: http://ich-helfe-weil.de/partner.html 

Der Videodialog als Mittler zwischen digitaler und analoger WeltDie Videoberatung ist mehr als ein Kontaktpunkt zwischen Banken und Kunden!

Mit der Videoberatung können Banken eine Brücke zwischen den Anforderungen aus der Digitalisierung und konventionell geprägten Herangehensweisen in der Kundenkommunikation schlagen. Diese Möglichkeit sollte stärker ins Bewusstsein rücken und durch die Einführung der Videoberatung konsequent genutzt werden.   

Brechen, 19.09.2018: Die Videoberatung ist heute insbesondere für Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen ein wichtiger Baustein des Omnikanal-Antritts und fester Bestandteil in den Digitalisierungsstrategien der Filialbanken. Es steht außer Frage, dass die Videoberatung mit ihren differenziert zu betrachtenden Einsatzmöglichkeiten einen wichtigen Kontaktpunkt zwischen Banken und Kunden darstellt.

Die Möglichkeiten in Beratung und Service können auf vielfältige Weise erweitert und die Einsatzmöglichkeiten wie folgt differenziert werden:

§  In der Filiale: In einer persönlichen Beratung in der stationären Filiale vor Ort nutzen Berater und Kunde gemeinsam die Videotechnik, um einen Spezialisten in den Dialog einzubinden.

§  Von Zuhause: Statt einer Beratung in der stationären Filiale vor Ort wird die Videoberatung ortsunabhängig für eine persönliche Beratung genutzt. Hier kann der Kunde bequem von zu Hause mit seinem Berater „face-to-face“ kommunizieren.

§  Im Kundenservice-Center: Die Videoberatung wird durch eine zentrale Einheit der Bank – z.B. ein Kunden-Servicecenter oder eine eigenständige Einheit für den medialen Vertrieb – für die persönliche Kommunikation mit den Kunden eingesetzt.

§  In der Videofiliale: In einer nur für den medialen Kontakt ausgerichteten Umgebung kommuniziert der Kunde über die Videotechnik mit einem Berater, ohne dass er selbst das erforderliche technische Equipment vorhalten und beherrschen muss. Sobald der Kunde die Videofiliale betritt, wird die Verbindung automatisch aufgebaut und alle in einer konventionellen Filiale angebotenen Serviceleistungen können bequem in Anspruch genommen werden.  

Die drei erstgenannten Einsatzgebiete sind im Rahmen einer qualifizierten Beratung (Spezialisten-Einbindung) oder für Kunden von Bedeutung, die den Kontakt zur stationären Filiale halten und zusätzlich digitale Zugangswege nutzen. Für diese sogenannten Hybriden Kunden ist die Videotechnik eine von mehreren Kontaktpunkten zu ihrer Bank und wird situativ und in Abhängigkeit von persönlichen Präferenzen in Anspruch genommen.

Der persönliche Kunde

Darüberhinausgehend könnten mit der Videofiliale auch solche Kunden erreicht werden, die technischen Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Diese traditionellen Filialkunden erledigen ihre Bankgeschäfte in direktem Kontakt mit einem Berater und erwarten eine persönliche Kommunikation. Ihre Zahl geht zwar zurück, wird aber noch für längere Zeit einen bedeutenden Anteil der Kundschaft ausmachen.

Hier kann die Videoberatung eine Brücke zwischen analoger und digitaler Welt schlagen, indem persönliche Kommunikation und medialer Vertrieb miteinander verknüpft werden. Entscheidend ist, dass der Kunde nicht selbst aktiv werden muss. Der oftmals vorhandenen Unsicherheit im Umgang mit technischen Lösungen wird so mit einem vergleichsweise einfachen Vorgehen entgegengetreten.

Weiterhin kann die Videofiliale insbesondere in ländlichen Räumen bei Filialschließungen einen wirksamen Kontrapunkt setzen: Die Umwandlung einer zu schließenden Filiale in eine Videofiliale kommt den betriebswirtschaftlichen Interessen der (Filial-)Banken entgegen und setzt gleichzeitig ein Signal, die Präsenz vor Ort mit neuen und innovativen Lösungen zu gestalten.   

Die zweite Seite der Medaille – der Digitale Kunde

Die Betrachtung des traditionell geprägten und wenig technikaffinen Kunden ist eine Sichtweise, die um einen weiteren Blickwinkel zu ergänzen ist. Eine immer stärker ansteigende Zahl der Kunden – bei Filialbanken wird der Anteil heute auf 10 bis 15 Prozent geschätzt – setzt allein auf digitale Zugangswege und ruft Bankdienstleistungen nur noch dort ab. Diese sogenannten Digitalen Kunden haben sich zunehmend von ihrer Bank entfernt. Sie agieren aus unterschiedlichen Gründen weitestgehend eigenständig und sind an neuen digitalen Angeboten grundsätzlich interessiert. Entsprechend hoch ist die Gefahr, dass die Bank den Kontakt zu diesen Kunden und letztlich die Kundenverbindung insgesamt verliert.

Mit der Videoberatung kann der Digitale Kunde wieder über einen direkten Ansprechpartner bei der Bank erreicht werden. Sowohl Filial- als auch Direktbanken bekommen in der digitalen Welt „ein Gesicht“ und können eine persönliche Beziehung zu ihrem Kunden aufbauen. Der Digitale Kunde erhält das zusätzliche Angebot, bei Bedarf einen Schritt in Richtung persönlicher Kommunikation zu gehen. Es besteht also die Chance, über die Videoberatung diesen Kunden auf einer zusätzlichen Ebene zu erreichen  diese gilt es zu nutzen.

Die Berater

Neben den bisherigen Überlegungen sollen auch die Berater nicht außen vorgelassen werden. Für viele Bankmitarbeiter sind die Veränderungen in ihrer täglichen Arbeit mit hohen Unsicherheiten behaftet und zunehmend belastend. Auch hier kann die Videoberatung gewohnte Vorgehensweisen und Herausforderungen der digitalen Welt verbinden. Die Nutzung der Videotechnik als Kommunikationskanal zu den Kunden bietet auch skeptischen Bankmitarbeitern eine gute Möglichkeit zum Einstieg in den medialen Vertrieb. Dabei werden die Berater sich auf eine neue Kommunikationsform einstellen müssen – der Kontakt mit den Kunden erfolgt jedoch auf einer persönlichen Ebene, ähnelt dem bisherigen Vorgehen und kann der erste Schritt hin zu einer intensiveren Nutzung digitaler Vertriebswege sein.  


Fazit

Die Videoberatung bietet vielfältige Ansätze, im Interesse von Kunden und Banken das herkömmliche und digitale Bankgeschäft und somit die analoge und digitale Welt zu vereinen. Sie kann einen von mehreren Zugangswegen darstellen und bietet Banken die Chance, auch für Digitale Kunden persönliche Ansprechpartner zu positionieren. Einen zusätzlichen Charme hat die Videofiliale – sie erreicht auch weniger technikaffine Kunden und Filialbanken können trotz steigendem Kostendruck den Präsenz in der Fläche zu erhalten.

Es ist also geboten, die Mehrwerte für das eigene Haus zu erkennen und aktiv in das Thema einzusteigen. Dafür muss vor ad hoc-Aktionen oder technisch geprägten Überlegungen die individuelle Situation umfassend analysiert werden. Eine erfolgreiche Einführung wird nur nach Beantwortung grundsätzlicher Fragen möglich sein: 

1. Wo kann mit Einführung der Videoberatung schnellstmöglich ein Vorteil generiert werden?

2.  Welche Kunden sollen erreicht und mit welchen Inhalten beraten werden?

3. Sind die Geschäftsprozesse für das Thema geeignet oder sind Anpassungen erforderlich?  

4. Sind Mitarbeiter bereits heute für die Videoberatung aufgeschlossen und können mittelfristig als Multiplikatoren agieren?

5. Passt die Videoberatung in die Organisation oder müssen strukturelle Anpassungen für einen optimalen Einsatz vorgenommen werden?

Bei den unterschiedlichen Handlungsoptionen unterstützen wir interessierte Banken gerne bei der Erarbeitung eines individuellen Maßnahmenkatalogs sowie bei der Einführung und nachhaltigen Etablierung der Videoberatung.


Autor: Thomas Csacsko
           Senior Consultant im Geschäftsbereich Digitalisierung & Vertrieb


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Die Hausmeinung – altbekannt und oftmals unterschätzt!

Die Hausmeinung hat sich in den letzten Jahren bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken etabliert und ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Gerade deshalb besteht die Gefahr, dass die Hausmeinung als Steuerungsinstrument für den Vertrieb nicht ausreichend berücksichtigt wird. Wertvolle Steuerungsimpulse bleiben dadurch ungenutzt. 

Brechen, 12.09.2018: Nicht erst mit Einführung einer ganzheitlichen Beratung hat die Hausmeinung – ursprünglich zur vereinfachten Dokumentation in der Wertpapierberatung eingeführt – eine neue Bedeutung erhalten.

Die bankindividuelle Hausmeinung wird heute als Produktschaufenster der Bank definiert. Sie beinhaltet alle aktiv in der Beratung angebotenen Produkte und deckt alle Beratungsthemen und Bedarfsfelder ab. Die Produkte der Hausmeinung werden vollumfänglich im Bankensystem hinterlegt. Hieraus werden sie den Beratern entsprechend ihrer Qualifikation als Produktvorschlag zur Verfügung gestellt. Dreh- und Angelpunkt bleibt der ermittelte Kundenbedarf. 

Die Hausmeinung im Beratungsprozess

Bei der Nutzung der Beratungsassistenten in agree21 wird auf Basis der kundenseitig formulierten Bedarfslage eine Vorauswahl in Frage kommender Produkte getroffen. Der Berater entscheidet nach dieser Vorauswahl eigenständig, welche Produkte konkret beraten werden. Die systemseitig generierte Vorauswahl erleichtert eine bedarfsgerechte Beratung und stellt gleichzeitig die für die Beratung erforderlichen Produktinformationen bereit. Statt dem reinen Produktvertrieb wird so der Fokus auf eine bedarfs- und anlegergerechte Beratung gelegt. Darüber hinaus gewährleistet die Hausmeinung eine Kontinuität in der Beratung. Bei ähnlicher Bedarfslage des Kunden wird sichergestellt, dass bankweit einheitliche Produktlösungen angeboten werden.     

Die Bestückung der Hausmeinung

Die Bestückung der bankindividuellen Hausmeinung kann aus unterschiedlichen Quellen vorgenommen werden, die sich wie folgt unterscheiden lassen:

-  Bankeigene Produkte

-  Produkte von Unternehmen des Finanzverbundes (Verbund-Hausmeinung)

-  Produkte verbundfremder Anbieter

Jede Bank hat so eine Vielzahl von Möglichkeiten, ihre individuelle Hausmeinung mit Produkten zu unterlegen. Dabei konkurriert eine Vielzahl von Produkten um einen Platz in der bankindividuellen Hausmeinung und um die Chance, in der Beratung aktiv angesprochen zu werden.

Aus Sicht der Banken ist die größte Herausforderung, eine angemessene Balance zwischen Produktanzahl und zielgerichtetem Vertrieb zu finden: In der Beratung soll sichergestellt sein, dass eine ausreichende Produktanzahl für die bedarfsgerechte Beratung zur Verfügung steht. Gleichzeitig darf die Produktanzahl nicht so hoch sein, dass die im Beratungsprozess vorselektierten Produkte für den Berater nicht mehr handhabbar sind.

Es lohnt sich also, die Bestückung der Hausmeinung und die dafür zugrundeliegenden internen Prozesse kritisch zu betrachten und auf eine Optimierung der Bank individuellen Hausmeinung hinzuarbeiten.    

Die Kernprozesse rund um die Hausmeinung 

Ausgehend von der Vertriebsstrategie lassen sich folgende Kernprozesse rund um die Gestaltung der Hausmeinung ableiten:


Für eine optimale Bestückung der bankindividuellen Hausmeinung ist eine regelmäßige Überprüfung dieser Prozesse unerlässlich. Nur so können mögliche Schwachstellen aufgedeckt und erforderliche Anpassungen durchgeführt werden. Gleichzeitig können durch kritische Betrachtung auch interne Strukturen und Verfahrensweisen hinterfragt und optimiert werden.

Je nach zugrundeliegendem Prozess ergeben sich dabei unterschiedliche Fragestellungen, die nachfolgend exemplarisch skizziert werden:

Produktauswahlprozess

- Wie ist das Hausmeinungsgremium zusammengesetzt und wie ist die Zusammenarbeit   geregelt?

- Wie sind die Entscheidungswege definiert und wie wird die Produktauswahl                   dokumentiert?

- Wie wird mit der Verbund-Hausmeinung verfahren?

-  Wie ist die Einstellung von verbundfremden Produkten in die Hausmeinung geregelt?

-  Wie werden Beratungsthemen und Bedarfsfelder richtig ausgestattet?

Wie werden Ertragsstärke und Ertragsstruktur der Produkte berücksichtigt?

-  Produktlebenszyklus/neue Vertriebskanäle

-  Wie werden Veränderungen der Hausmeinung kommuniziert?

Administrationsprozess

-  Wie erfolgt die organisatorische und technische Umsetzung?

-  Welche Freigabeprozesse gelten bei Veränderungen?

-  Wie sind die laufende Pflege und Anpassungen geregelt?

-  Wie wird mit Abonnements der Verbund-Hausmeinung umgegangen?

-  Wie erfolgt die Administration von Fremdprodukten?

-  Wie ist die Einstellung von Folgeprodukten nach Ende der Vertriebsphase geregelt?

Beratungsprozess

-  Wie wird die Hausmeinung in der Beratung eingesetzt?

-  Ist das Produktsortiment in den Bedarfsfeldern angemessen?

-  Wie wird mit Beratung außerhalb der Hausmeinung verfahren?

-  Wie erfolgt die Information über Veränderungen der Hausmeinung?

-  Wie werden Anforderungen an die Hausmeinung adressiert?

Vertriebssteuerungsprozess

-  Wird die Hausmeinung auf Grundlage der Vertriebsstrategie bestückt?

-  Wie erfolgt das Vertriebscontrolling?

-  Wie wird die Produktnutzung analysiert?

-  Wie wird das Kundenbetreuungskonzept berücksichtigt?

-  Erfolgt eine Aussteuerung nach Kundensegmenten und/oder Beratertypen?

-  Sind institutionalisierte Feedbackprozesse vorhanden?

Die Vielzahl der unterschiedlichen Fragestellungen zeigt die Komplexität des Themas und wie wichtig es ist, sich regelmäßig mit den Prozessen rund um die Hausmeinung auseinanderzusetzen.


Fazit und Empfehlung

Die Hausmeinung ist ein wertvolles Instrument zur Unterstützung und Steuerung des Vertriebs. Dafür müssen das Produktuniversum sowie die Prozesse zur Bestückung der Hausmeinung überprüft und den bankindividuellen Anforderungen angepasst werden.


Autor: Thomas Csacsko
           Senior Consultant im Geschäftsbereich Digitalisierung & Vertrieb


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Das Digitale Wettrüsten und seine Fallstricke

09.07.2018 von Christian Storck

Ein deutliches Signal in Richtung Zukunftsfähigkeit wurde vor wenigen Tagen aus dem genossenschaftlichen Bankensektor gesendet. Oder doch eher ein Signal zur Gegenwartsbewältigung? Denn ganz so neu scheinen die Investitionsschwerpunkte dieses gigantischen Vorhabens gar nicht zu sein. Man redet schließlich schon seit mindestens 3-4 Jahren auch in dieser Gruppe vom Omnikanal und der rasanten Geschwindigkeit der Marktentwicklungen auf Basis von verändertem Kundenverhalten.

 
Die „500 Mio. Euro-Strategie“

Mit angekündigten 500 Mio. Euro für Investitionen signalisiert die Bankengruppe über ihren Bundesverband ein klares Bekenntnis zur nachhaltigen Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells. Zu den vielen guten und bereits vorhandenen Lösungen der genossenschaftlichen Institute , dürfte sich somit schon bald eine Vielzahl neuer technologischer Anwendungen gesellen. Der BVR scheint seine Hausaufgaben gemacht zu haben.


Funktionierende und mehrwertstiftende Technologie JA – reiner Selbstzweck bitte NEIN

Investitionen in Technik sind bereits die halbe Miete. Doch was passiert, wenn die Technologie zur Verfügung steht? Rund 900 Genossenschaftsbanken haben die Chance, sich ihren individuellen Bedarf aus den neuen Lösungen zusammenzustellen oder sogar eine Mustergültige Vollimplementierung zu verfolgen.

Hierzu sollten jedoch u.a. folgende Fragen geklärt sein, bevor man sich an der Verladerampe zur Entgegennahme der neuen, bereits bezahlte Technologie anstellt:

- Welche Mehrwerte bringen mir die neuen Ansätze?

- Wie wirken sich technische Veränderungen auf Dauer betriebswirtschaftlich aus für 
  mich aus?

- Wie implementiere ich diese in meine bestehende Organisation?

- Was muss ich an meiner Organisation ggf. verändern, damit der neue Ansatz 
  eine Wirkung zeigt?

- Wie gehen die Mitarbeiter und zuletzt auch die Kunden mit veränderten 
  Rahmenbedingungen um?

  und von grundlegender Natur, die Frage:

  „Macht sich ein Problem, zu dem mir als Bank nun eine Lösung geliefert wird, 
  überhaupt in der unterstellten Art und Weise bemerkbar?“

Diese und sicherlich weitere Fragen müssen zwingend aus Sicht der Primärinstitute geklärt werden, bevor der Fehler begangen wird, Technologie nur als Selbstzweck einzusetzen und am Ende nicht mehr, als Kosten und Aufwand zu produzieren.

Ausreichend Potential zur Optimierung bringt ausreichend Fragen mit sich.

Viele gute Lösungsansätze dürften sich aus dem Investitionsvorhaben heraus entwickeln lassen. Lösungen, die sich auf die Prozesseffizienz in Marktbearbeitung und Produktion auswirken, Kundenerlebnisse schaffen und gewachsene Lücken zu Wettbewerbern schließen. Auch darf man sicherlich intelligente Ansätze für die Steuerung des Vertriebs im Omnikanalmodell erwarten, die es nicht nur auf dem Papier ermöglichen, den Kunden in das Zentrum des eigenen Handelns zu rücken.

Bevor all diese Themen die erwünschten Effekte für die gesamte Gruppe zeigen, bleibt jedoch die Ausgangslage mit 900 Genossenschaftsbanken sowie deren 900 unterschiedliche Ausgangssituationen, die 900mal Antworten zur Frage der richtigen und nachhaltigen Implementierung neuer Lösungsansetze suchen werden. Dieser Umstand dürfte mit einem nicht unerheblich ausfallenden zusätzlichen Investitionsbedarf für die einzelnen Häuser einhergehen. Schließlich wird auch hierzu zumindest der Faktor Zeit und Know-how eine wesentliche Rolle in den Primärinstituten spielen.

Das Wettrüsten kann beginnen – den Kunden darf es freuen

Es ist davon auszugehen, dass der zentrale Antritt des BVR, der Fiducia & GAD IT AG sowie der DZ Bank AG und der genossenschaftlichen Verbundunternehmen, recht schnell in eine Vielzahl individueller Ansätze übersetzt wird. Dies bringt die „genossenschaftliche Vielfalt“ von Haus aus mit sich, und war gefühlt schon immer so. Wer die Übersetzung auf die Individualität seiner VR-Bank beschleunigen will, sollte sich dabei nicht alleine übernehmen, sondern sich kompetente Unterstützung suchen.

Die Duftnote, die mit diesem Investitionsvorhaben zunächst aber gesetzt wurde, sollte ein deutliches Zeichen in Richtung der restlichen Bankengruppen senden. Diese müssen für sich selbst bewerten, ob ihr Vorsprung bzw. ihre Planungen bisher ausreichend sind, oder ob sie Gefahr laufen, nun schneller als erwartet überholt zu werden. Das digitale Wettrüsten deutscher Banken könnte somit eine neue Stufe erreichen, die den Finanzstandort Deutschland in deutliche Bewegung versetzt.

Den Verbraucher darf es hoffentlich freuen, wenn Bankdienstleistungen idealerweise mit dem Bestreben nach Einfachheit, Transparenz und Kundenorientierung, weiterentwickelt werden. Die Volks- und Raiffeisenbanken haben bei durchdachter Umsetzung und hoher Reaktionsgeschwindigkeit bei der Nutzung neuer Angebote, die reelle Chance einen schnellen Marktvorteil für sich zu generieren. Doch wie immer wird es auf die individuelle Prioritätenlage ankommen.

 

Autor: Christian Storck
Bereichsleiter Digitalisierung & Vertrieb bei Matthias Leimpek Unternehmensberatung, beschäftigt sich seit über 10 Jahren als Spezialist und in verschiedenen Führungsrollen mit der Frage, wie Unternehmen und Regionalbanken die digitale Transformation bewältigen, ohne ihren eigentlichen Geschäftszweck zu vernachlässigen.

 

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Plattformen und Regionalbanken: Wer braucht wen? Handlungsoptionen im Kontext neuer Wettbewerbsverhältnisse

11.06.2018 von Christian Storck 

(https://www.der-bank-blog.de/plattformen-regionalbanken-fintech/strategie/33417/)

Neue Marktverhältnisse verlangen neue Kompetenzen bei Banken im Zugang zum Kunden. Wie FinTechs eine wichtige Lücke in der Markbearbeitung schließen und was Regionalinstitute dabei tun müssen, ohne sich selbst untreu zu werden.

Hier weiterlesen

Die Intensivbetreuung im Fokus der MaRisk - Anforderungen an die Konzepterstellung 

11.05.2018 (www.leimpek-beratung.de)

Die neuen MaRisk und EZB-Leitfäden sind da – Sie brauchen Unterstützung, um sich im Labyrinth der Neuerungen im Aufsichtsrecht zurechtzufinden? Lassen Sie uns Ihr Kompass sein und Sie bei der Navigation unterstützen! Nutzen Sie das Seminarangebot zum Thema „Prozessabläufe in der Intensivbetreuung nach neuer MaRisk und EZB-Leitfäden“. 

Im Rahmen unserer Partnerschaft mit dem Finanz Colloquium Heidelberg möchten wir Sie aktiv auf das Seminar aufmerksam machen. Gerne informieren wir Sie und unterstützen Sie dabei, die neuen Anforderungen zu implementieren.

Das Seminar thematisiert die unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten, die eine Intensivbetreuung von Gewerbe- und Firmenkunden beinhaltet. Es wird aufgezeigt, in welchem Falle die Erstellung eines Intensivkonzeptes durch einen externen Unternehmensberater von Relevanz ist. Ebenso geht das Seminar darauf ein, welche Anforderungen ein Intensivkonzept erfüllen muss und welche „Abstriche“ unter Umständen gemacht werden können. Erst im Mai 2016 hat sich der BGH mit dieser Frage befasst und klargestellt, dass ein Sanierungskonzept „nicht den Anforderungen des IDW entsprechen“ müsse. Was das für die Praxis bedeutet, wird im Rahmen des Seminars geklärt. Rechtsanwalt Thomas Wuschek leitet das Seminar. Er ist ehemaliger Leiter des Bereiches Sanierung der BAG Bankenaktiengesellschaft in Hamm und weist jahrelange Erfahrung im Bereich der Sanierung auf.

Sie benötigen darüber hinaus Unterstützung bei der Implementierung der neuen MaRisk und sind auf der Suche nach einem geeigneten Partner? Gerne schauen wir uns auch Ihr Unternehmen an und setzen gemeinsam die Neuerungen um. Wir beraten und begleiten unsere Kunden bei diesen aufsichtsrechtlichen Themen bereits erfolgreich – mit hoher Zufriedenheit.

Senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 07.06.2018 bitte an Christin Zmeck, E-Mail:
cz@leimpek-beratung.de.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und auf Ihre Anfrage.

 

 

Zertifikatsstudium Digital Business Management

24.02.2017 (www.business-campus-limburg.de)

Der BCL bietet ein neues Zertifikatsstudium: DBM
Studienbeginn: 26.04.2017
Studiendauer 6 Semester

Die Veränderungen durch die Digitalisierung stellt Unternehmen derzeit vor besondere  Herausforderungen. Für Unternehmen bieten sich hier enorme Risiken, aber auch enorme Chancen. Um diese Aufgaben zu meistern, benötigen Unternehmen künftig entsprechend ausgebildete Fach- und Führungskräfte.


Das Seminar gliedert sich in 2 Teile:
* Digital Business Modelling  
- die Wertschöpfung in einer digitalen und immateriellen Netzwerk-Ökonomie
- neue und werthaltige Transformationsansätze entwickeln und planen
* Digital Leadership  
- der Einfluss der „digitalen Revolution“ auf die Führung in Unternehmen
- hybride Arbeitskulturen aktiv gestalten
- digitale Führungskompetenz und Strategien 

 

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Was Startups in Deutschland besonders stört

08.11.2016 (www.gruenderkueche.de)

Die schwierige Suche nach einem Investoren, Kunden, die lieber herkömmliche Dienste und Produkte nutzen als Neues auszuprobieren, sowie viel Ärger mit Ämtern und Behörden – das sind die größten Schwierigkeiten, die Startups in Deutschland derzeit haben.

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Scheiter heiter und mach weiter – Egofallen und typische Gründungsfehler im Social Entrepreneurship

26.09.2016 (www.gruenderkueche.de)

Gründer scheitern, das gehört dazu. Doch wie schade, wenn Startups an den Gründerpersönlichkeiten scheitern. Das könnt ihr vermeiden… wenn ihr die drei hier erklärten Egofallen klug umgeht.

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Basics: In 7 Schritten zum Businessplan

29.08.2016 (www.gruenderkueche.de)

Ihr habt eine Idee, mit der ihr reich werden könnt? Euch spukt schon lange der Einfall zu einer ultimativen Unternehmensgründung im Kopf rum? Sehr gut! Dann ist jetzt die Zeit zu träumen vorbei! Jetzt gilt es, sich hinzusetzen und eurer Business zu planen. Aufgeschrieben heißt das dann Businessplan. Wie ihr dabei am besten vorgeht, erfahrt ihr in diesem Fachartikel.

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7 Tipps zur Büroeinrichtung: So macht ihr euer Büro interessant und sicher

29.07.2016 (www.gruenderkueche.de)

In erster Linie sind Büros Arbeitsorte. Hier verbringen aber auch viele Menschen viel Zeit – Büros sollten also auch für Wohbefinden und leistungsfördernd sein. Und Büros haben auch eine repräsentative Funktion – für Kunden wie für potenzielle Mitarbeiter. Gerade für Startups ist ein gut eingerichtetes Büro ein Asset, um Mitarbeiter für sich zu gewinnen.

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Die zehn Gebote der PR

19.07.2016 (www.deutsche-startups.de)

"Auch wenn man selbst die eigene Idee und das eigene Unternehmen für die beste Erfindung seit der Entdeckung des Selbstbräuners hält: Niemand hat auf dich gewartet."

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Schreibstil: So formulieren Sie überzeugend

28.06.2016 (www.starting-up.de)

Kundenbriefe, die durch abgedroschene Floskeln und andere schriftliche Unsitten „glänzen“, landen schneller als gedacht im Papierkorb. Wenn Sie Ihr Unternehmen überzeugend präsentieren wollen, müssen Sie kundenorientiert, konkret und modern formulieren.

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Zeit gewinnen und Struktur schaffen: Organisieren sie sich effektiv!

08.06.2016 (www.komponentenportal.de)

Morgens mit Freude den Arbeitstag beginnen, effizient anstehende Aufgaben erledigen und den Überblick über das große Ganze behalten – das klingt nach einem gut strukturierten Arbeitstag. Doch junge Unternehmer geraten oft in Zeitnot, weil der Tag viel zu kurz zu sein scheint.

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Namensfindung: 7 Tipps für Ihr neues Start-up

31.05.2016 (www.starting-up.de)

So verlieren Sie auf der Suche nach dem passenden Namen für Ihr Start-up keine unnötige Zeit.

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10 Tipps für dein Affiliate-Marketing

12.05.2016 (www.gruenderszene.de)

Marketing kommt in vielen Formen. Eine davon ist das Affiliate-Marketing. Mit diesen Tipps erreicht Ihr langfristige und erfolgreiche Kooperationen mit Werbepartnern.

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